Es gibt Wissen, dass die Welt nicht wirklich braucht...

...aber mit dem man der Held jeder Smalltalk-Party ist.

Du wolltest schon immer mal im Benzingespräch mit Deinen Kumpels punkten, aber Du weisst nicht wie? Ab sofort kein Problem mehr! Dr. Oldstyle hilft Dir weiter. Hie findest Du unnützes Wissen, dass auf dieser Welt eigentlich keiner braucht, aber mit dem Du jetzt zum Superhero werden kannst. Sicherheitshalber geben wir auch immer die Quelle dieses gefährlichen Halbwissens mit an. Nur falls mal einer nachfragt...


Schwedische Stapelbauweise

Nein, es geht nicht um das Billy-Regal von Ikea. Volvo stapelte 1971 in den USA gleich sechs Autos vom Typ 144 aufeinander, um die Belastbarkeit der Fahrgastzelle zu demonstrieren. Die Autos wogen 7440 Kg. Der Turm hielt stand.

 

(auto motor und sport, 28.08.1971)


Lotusblume hab ich Dich genannt...

Die Band Flippers erreichte Platinstatus mit dem Lotusblumen-Song. Von solchen Stückzahlen kann der Auto-Hersteller Lotus nur träumen. Hier eine kleine Auswahl:

 

1957: Seven A1: 242 Stück

1957: Elite: 1050 Stück

1962: Elan: 2053 Stück

1966 Europa S1: 644 Stück

1974: Elite: 2398 Stück

1975: Eclat: 1299 Stück

1979: Sunbeam: 2298 Stück

1982: Excel: 2159 Stück

1989: Omega: 950 Stück

1996: Elise Mk I: 14.281 Stück

2000: 340R: 340 Stück

 

(AutoBild Test & Tuning Juli 2005)

 


Neuer Verkehrsminister fährt die alte Karre von Franz Josef Strauß

Bildquelle: www.andreas-scheuer.de/presse
Bildquelle: www.andreas-scheuer.de/presse

Das der neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Fan alter Autos ist, hat sich ja mittlerweile rumgesprochen. Neu ist aber, dass er wohl doch nicht so ein reiner Markenfetischist ist und nur die Produkte mit dem Stern so toll findet. Nun hat er sich auch ein bayrisches Fabrikat an Land gezogen. Aber nicht irgendeins: Es handelt sich um den BMW 325ix (Baujahr 1987), der einmal dem frühreren CSU-Chef Franz Josef Strauß gehört hat. Nach dessen Tod 1988 ging der BMW an den ehemaligen Chefredakteur des Parteiorgans Bayernkurier Wilfried Scharnagl.

 

(Allgemeine Zeitung aus Mainz 05.04.2018)


Einblick in die Opel-Werke

Unter Sammlern heiß begehrt sind die Zeitschriften, die sich eben nicht an das allgemeine Publikum richteten, sondern an die Werksangehörigen und Freunde des Werkes. Die alte Opel-Post geht da heutzutage einen modernen Weg und ist  auch online erreichbar. Geblieben ist die Möglichkeit als Opel-Fan mal einen anderen Blick auf den Hersteller und die Werke werden zu können.

 

(www.opelpost.com)